Amelias Sicht Während ich meinen Sohn halte und in sein pummeliges Gesichtchen schaue, spreche ich ein Dankgebet an die Göttin dafür, dass sie meinen Welpen beschützt hat. Die Tür öffnet sich, und Lincoln tritt ein – mein ganzer Kosmos ist in diesem Raum. Ich sehe die Tränen, die über seine Wangen laufen, und mein Herz zieht sich zusammen. Ich weiß, dass er Angst hatte. Ich konnte seine Furcht durch unsere Verbindung spüren. Ich hasse es, dass er das auch nur für einen Moment gefühlt hat. Ich rufe ihn zu mir, und er rutscht neben mich, umarmt mich und unseren Sohn. „Er ist wunderschön und perfekt“, sagt er und starrt auf sein kleines Gesichtchen. Nachdem er fertig getrunken hat, drehe ich mich leicht, damit Lincoln ihn halten kann. Ich lege unseren Welpen in seine Arme, und es sieht so

