KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG

1310 Words

KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG Er starrte aus dem Beifahrerfenster des Wagens und betrachtete das zweistöckige Haus neben ihm. Es war ein schönes Haus, sogar mit einem Pool im Hinterhof. Die Nachbarschaft war nicht besonders schön, aber diese Frau lebte in einer schöneren Sackgasse. Es war war sogar eines der schönsten Häuser in der Siedlung. Er hatte die Frau noch nie getroffen, wusste aber sehr viel über sie. Ihr Name war Sophia Lesbrook. Sie konnte sich das Haus leisten, weil ihr Mann als sehr erfolgreicher Immobilienmakler gearbeitet hatte. Ihr Mann war jedoch vor zwei Monaten gestorben. Er hatte ihre Adresse bekommen können, indem er den Blumenladen anrief, der den Großteil der Bestellungen von Familie und Freunden entgegengenommen hatte. So konnte er eine eigene, gefälschte Bestellung au

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