KAPITEL NEUNUNDZWANZIG Avery wartete bis sechs Uhr morgens auf Sloane. Sie war erleichtert zu hören, dass es klang als sei Sloane schon seit einiger Zeit wach. Wie es der Zufall wollte, war sie in einem Café, als sie ans Telefon ging und glücklicherweise war sie einverstanden Avery zu treffen, sobald sie ins Büro käme. So kam es, dass Avery eine halbe Stunde später mit einem Kaffee und einem Muffin, den Sloane ihr aus dem Café mitgebracht hatte, in Sloanes Büro saß. Sloane legte ihre Sachen auf den Schreibtisch, schaltete ihren Laptop ein und nahm schließlich Platz. „Also was kann ich für Sie tun?“, fragte Sloane. „Ich mache mir immer noch Gedanken um den Fall, in dem der Mörder seine Opfer verbrennt“, sagte Avery. Sie saß auf dem Stuhl für Patienten und aß ihr kleines Frühstück. Für e

