Mirabellas Sicht Die Kathedrale war still, nur mein eigener Herzschlag pochte in meinen Ohren. Giovanni hielt das kleine Gerät in seiner blutigen Hand, als wäre es das Kostbarste auf der Welt. Und das war es vermutlich auch. Der wahre Zünder bedeutete echte Macht darüber, wer heute Nacht lebte und starb. „Leg es weg, Giovanni“, sagte mein Vater leise. Seine Waffe war immer noch erhoben, aber seine Stimme hatte ihren selbstbewussten Unterton verloren. „Nein.“ Giovannis Lächeln war gebrochen, aber echt. „Vierzig Jahre lang habe ich zugesehen, wie diese Familie alles Gute auf der Welt zerstört hat. Heute Nacht ist Schluss.“ Die FBI-Agenten hatten aufgehört, vorwärts zu gehen. Kluge Männer, die eine aussichtslose Situation erkannten, wenn sie sie sahen. Ihr Anführer sprach in sein Funkgerä

