Kapitel 15

518 Words
Als Itachi, von (Y/N) abließ um in ihr Gesicht zu sehen, lächelte sie bereits. "Tut mir leid, ich wollte dich nicht damit überum-" sofort unterbrach (Y/N) ihn. "Nein...ich fands schön" gestand sie offen und ehrlich. Gerade, als Itachi sie nochmal Küssen wollte, klingelte sein Handy. (Y/N) legte ihren Kopf auf seine Brust und lauschte seiner Stimme. "Izumi?" sofort wurde (Y/N) sauer. Es war vorhersehbar. "Was? Natürlich...tut mir leid, Vater" man konnte die Angst in Itachis stimme hören. Es war doch nicht Izumi...aber es ging um sie. Das machte das ganze nicht besser. Als Itachi aufgelegt hatte, musterte (Y/N) ihn besorgt. "Was ist los?" fragte sie. "Vater ist sauer...weil ich Izumi allein gelassen hab...ich muss gehen" sofort stand er auf. Bevor er ging, gab er (Y/N) einen sanften Kuss auf die Stirn. Und dann war er Weg. Frustriert seufzte (Y/N). Es war gerade so schön... Als Itachi zuhause ankam, saßen bereits Izumi und Fugako auf dem Sofa. Itachi wusste sofort, was zu tun ist. In seiner Familie galt folgendes: Solltest du etwas Falsch gemacht haben, musst du dich vor der Person hinknien und seine Hand küssen. Das war nicht nur erniedrigend sondern auch Peinlich. Sasuke beobachtete das ganze von der Küche aus. Ich will Itachi helfen...aber hier darf an sich nicht einmischen. Mit einem traurigen blick verschwand er in sein Zimmer. Itachi tat, was getan werden muss. Er kniete sich vor seinem Vater, nahm die Hand und küsste sie. Fugaku knurrte wütend. "Verzeih mir, Vater..." Dann geschah es. Itachi bekam eine Ohrfeige von seinem Vater. "So haben wir dich nicht erzogen!" Itachi nickte stumm. Er darf jetzt nichts falsches sagen. Seine Wange brannte höllisch. War es das, was Izumi wollte? (Y/N)s Abend verlief ruhig. Sie lag im Bett, las ein Buch und dachte an Itachi. Ihre Mom hatte sich bereits schlafen gelegt, also war sie mit ihren Gefühlen alleine. Jedes mal, wenn sie an den Kuss dachte, erwärmte sich ihr Herz. Seine Lippen waren so weich... Itachi blickte auf den Boden. "Man lässt einen Gast nicht alleine!" Itachi zuckte, durch seine lauten worten zusammen. Als Sasuke reinkam, eskalierte es komplett. "Ruhe! Mom liegt krank im Bett!" schrie Sasuke. Er wollte nicht, dass seine Mom noch mehr schmerzen bekam. Die beiden dürfen ihren Vater nicht anschreien. Das war der Grund, weshalb Fugaku aufstehen wollte, um ihm ebenfalls eine Ohrfeige zu verpassen. Itachis Beschützer Instinkt, für Sasuke machte sich wieder breit. Er hielt Fugako an arm Fest. "Vater...Nicht" Fugako riss sich los, bereit Itachi noch eine zu verpassen. Plötzlich meldete sich Izumi zu wort. "Es ist genug!" Fugaku entschuldigte sich bei Izumi, ehe er Itachi noch einmal Böse anfunkelte. "Wir sprechen uns uns!" knurrte er, ehe er alle alleine ließ. Itachi atmete tief durch. Das schlimmste für heute war überwunden. Langsam fing (Y/N) an, sich sorgen zu machen. Sie entschied sich dazu, Itachi zu schreiben. (Y/N): Ist alles okay bei dir? Itachi: Mach dir keine sorgen, Liebes. Alles bestens. Ich hol dich morgen vor der Schule ab. (Y/N)s Herz machte mal wieder einen Sprung. Sie freute sich wahnsinnig, morgen mit Itachi in die Schule zu fahren. Wie sich das wohl anfühlt?
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