TEZZA EIN KLOPFEN AN DER Tür schreckte Tezza aus einem schönen Traum auf. Mittag? Wer konnte zur Mittagsstunde hier sein? Jeder weiß, dass ich schlafe. Sie schaute auf ihr Handy; keine verpassten Anrufe. Die unbekannte Person klopfte wieder, nachdrücklicher, und sie stolperte aus ihrem Schlafzimmer zur Vordertür. Ihr Verstand verweilte noch immer in dem Traum, wo sie mit Sam getanzt hatte, seine Hitze an sich gespürt hat, seine großen Hände auf ihrem Rücken, seine Lippen an ihrem Hals ... Sie schwang die Tür auf und versuchte sich zu konzentrieren. »Mrs. Macias?« Da stand ein Soldat an ihrer Eingangstür. Ein op’ho’lonischer Soldat. Ein Colonel. »Ja?« »Könnte ich reinkommen?« »Ja.« Sie trat zur Seite, fuhr mit einer Hand durch ihre widerspenstigen Haare, als er ihren kleinen Bungalow b

