Kapitel Neun-1

474 Words

Kapitel Neun TEZZA »MAMA.« »Tezzarina«, heulte ihre Mutter, Tränen waren bereits auf ihren Wangen. Sie umarmte sie und Tezza roch das billige Parfum aus dem Lebensmittelgeschäft, das sie immer trug, und sie atmete den Duft ihrer Kindheit ein und zog so viel Trost daraus, wie sie konnte. »Es tut mir leid, so leid, mein liebes Mädchen. Rocco war ein Juwel, er war Gold. Wir werden ihn so vermissen.« Tezza nickte nur. Alba war an ihrem Ellbogen, reichte ihr ihren Koffer. »Oh. Danke.« Sie schlief jetzt gewöhnlich, natürlich; es war 1100 und sie fühlte sich benommen. Tezza berührte geistig die Magie, die sich an ihren Knöcheln kräuselte, und obwohl die Magie sie nicht mehr gut kannte, sprach sie wunderschön an, goss Energie in sie, legte einen Kokon um sie wie eine flauschige, vertraute Deck

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