Traceys Sicht Mein Telefon klingelt und als ich es aus meiner Tasche nehme, sehe ich den Namen Sabrina auf dem Bildschirm aufleuchten. Ich frage mich, wofür zum Teufel sie so früh anruft. Wenn ich sie wäre, würde ich schlafen, da ich nicht arbeiten müsste. Ich halte das Telefon ans Ohr und sie flüstert. „Tracey, ich bin im Haus und Greg ist gerade angekommen.“ Mein Herz sinkt in meiner Brust. Ich weiß, dass sie wirklich glaubt, dass Greg ihr nichts antun würde, aber sie hätte auch nie gedacht, dass er sie betrügen würde. „Wo zum Teufel bist du im Haus?“ „Ich bin im Schlafzimmer.“ „Ich bin unterwegs, schließ die Schlafzimmertür ab jetzt.“ „Ich rufe dich gleich zurück.“ Ich lege auf, bevor sie etwas sagen kann. Ich würde die Polizei rufen, aber ich weiß nicht, wie seine Polizeibrüder darau

