Als Castiel in die Halle der Archangeloi zurückkehrte, wurde er schon von Uriel erwartet, der unruhig auf und ab schritt, sein Gesicht glich einer Gewitterwolke. Castiel, dem immer noch die Schreckensbilder des flammenden Infernos im Waisenhaus vor Augen lag, stellte sich wortlos zu ihm, und wartete. Wartete, dass die Bilder sich endlich verflüchtigten, dass die Schmach des Versagens nachließ, dass das Gefühl der Machtlosigkeit verschwand. In dem Moment erschien auch Gabriel, dessen Miene nicht minder zornesgleich war, wie Uriels. "Es reicht, mir ist egal was Michael sagt, jetzt gehen sie zu weit!", rief er wütend. Uriel erstarrte mitten in der Bewegung und sah zu ihn. "Was willst du damit sagen?", fragte er leise. "Sie wollen einen Krieg haben, bitte dann sollen sie einen bekommen.", zete

