Mike stöhnte leise im Schlaf. Das Gefühl von Wärme an seiner Wange zerrte an seinem Bewusstsein. Er war in einem Traum gefangen gewesen, der mehr als die typische Morgenlatte bei ihm ausgelöst hatte. Marinas leise gemurmelte Worte von letzter Nacht schossen ihm durch den Kopf, und er dachte ununterbrochen daran, wie sich ihre Lippen auf seinen angefühlt hatten. Du gehörst mir … Du gehörst mir … Du gehörst mir … „Marina.“ Ihr Name entwich seinen Lippen und er drehte automatisch den Kopf, als er den warmen Atem spürte, der über seine Haut strich. Er öffnete den Mund, um Marinas Namen erneut zu murmeln, als eine feuchte Zunge, gefolgt vom Kichern eines Kindes ihn endgültig wachrüttelten. Das Stöhnen verwandelte sich schnell in einen leisen Fluch und er schob Charlies haarige Hundeschnauze

