Kapitel 14: Entscheidungen und neue Wege Es ist ein ruhiger Morgen, die Sonne scheint sanft durch die Vorhänge meines Wohnzimmers, aber in meinem Kopf tobt ein Sturm. Jon’s Worte vom Vortag hallen in mir nach, während ich mit einer Tasse Kaffee auf der Couch sitze. „Ich habe dich geliebt, Ayra.“ Der Satz fühlt sich schwer an, beinahe wie ein Schatten, der an den Kanten meiner neu gewonnenen Freiheit zerrt. Doch dann denke ich an Stark. An sein Lächeln, seine Geduld, die Art, wie er mir Raum gibt, ohne mich zu bedrängen. Ich nehme mein Handy und überlege, ihm zu schreiben, doch noch bevor ich etwas tippen kann, klingelt es an der Tür. Ich gehe hinüber und öffne, und da steht er – Stark, mit einer kleinen Papiertüte in der Hand und diesem schiefen Lächeln, das mich immer wieder erwischt.

