Kapitel 8: Im Fluss der Veränderung Der Morgen bricht an, und ich erwache mit einem Gefühl der Unruhe, das ich nicht ganz zuordnen kann. Es ist ein seltsames Gefühl, fast wie der beginnende Wind vor einem Sturm. In den letzten Tagen hatte ich die meiste Zeit das Gefühl, Fortschritte zu machen – ich habe angefangen, mich selbst wiederzufinden und langsam den Schmerz hinter mir zu lassen. Aber heute, heute ist alles anders. Ich gehe in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen, aber als ich die Tasse in der Hand halte, fällt mein Blick auf das Fenster. Der Himmel ist grau, als ob er meine Stimmung widerspiegelte. Vielleicht ist es die ständige Unsicherheit, die mich beunruhigt, die Frage, was als Nächstes kommt, ob ich bereit bin, mich dem zu stellen. Ich schüttele den Kopf, versuche, den G

