Teil 2-19

2013 Words

Du Roy besah es sich eine Weile und erklärte: »Es muß doch hübsch sein, sich solche Kostbarkeiten leisten zu können.« Aber die Menge drängte sich um ihn und stieß ihn, um sehen zu können. — Er ging weiter, ohne die Hand Suzannes, die auf seinem Arm ruhte und die er leicht an sich preßte, loszulassen. Sie sagte: »Nehmen Sie ein Glas Champagner, kommen Sie ans Büfett, wir werden dort sicher Papa treffen.« Und sie schritten langsam durch alle Räume. Die Menge schwoll mehr und mehr an. Diese elegante, unbekümmerte, lärmende Menge, wie sie bei allen öffentlichen Festlichkeiten zu sehen ist. Plötzlich glaubte Du Roy zu hören, wie eine Stimme sagte: »Das ist Laroche und Madame Du Roy.« Diese Worte streiften leise sein Ohr wie ein weit entferntes Geräusch. Woher kamen sie? Er sah sich nac

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