»Ich … Ich … Ich habe … Ich bin eifersüchtig auf ihn.« Sie war etwas überrascht. »Sie?« »Jawohl, ich!« »So! Und weshalb, wenn ich fragen darf?« »Weil ich in Sie verliebt bin, und Sie wissen das sehr gut, Sie böses Mädchen!« »Sie sind verrückt, Bel-Ami«, sagte sie streng. Er fuhr fort: »Ich weiß es wohl, daß. ich verrückt bin. Sollte ich Ihnen so etwas gestehen, ich, ein verheirateter Mann? Ich bin mehr als verrückt, ich tue unrecht, ich bin beinahe ehrlos. Mir bleibt keine Hoffnung und ich verliere den Verstand, wenn ich daran denke. Und wenn ich höre, daß Sie heiraten werden, überfällt mich eine Wut, so daß ich imstande bin, jemanden umzubringen. Sie müssen mir das verzeihen, Suzanne, bitte!« Er schwieg, und die Fische, die kein Futter mehr bekamen, standen unbeweglich in einer R

