Kapitel Fünfzehn

1254 Words

Kapitel Fünfzehn Erinnerungen Diese Erinnerung ließ sie frösteln — nicht aus Scham, sondern wegen des Vergnügens, das er ihr bereitet hatte. Mein Gott, es war so gut gewesen. Sie konnte es nicht leugnen. Aber an diesem Morgen? Es fühlte sich an, als hätte es ihm nichts bedeutet. Emily lief in ihrem Zimmer auf und ab, in einen Seidenbademantel gehüllt, das Telefon noch immer fest in ihrer Hand. Sie warf einen Blick in den Spiegel: Ihre Haut trug noch die leichten Spuren seiner Berührung. Ein blauer Fleck auf ihrem Schlüsselbein. Rote Abdrücke auf ihren Oberschenkeln. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Reue, Verwirrung und … Verlangen. „Kann mir bitte jemand erklären, warum ich nackt in einem Hotel mit meinem Chef liege?“, fragte sie ins Leere. Der Raum war reglos. Stille herrschte. J

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