Kapitel Einundzwanzig Du bist gefeuert Emily ging zum Büro von Liam und klopfte an die Tür. Sie war bereit für ein ernstes Gespräch mit ihm. Einen Moment wartete sie, bis sie seine Stimme von drinnen hörte. „Wer ist da? Kommen Sie herein“, sagte er. Sie öffnete die Tür und trat mit entschlossenen Schritten ein, wobei sie die Tür hinter sich zufallen ließ. Als sie das Büro betrat, zitterte ihr ganzer Körper leicht. Ihr Blick fiel auf seine breiten Schultern, seine selbstbewusste Haltung und sein dichtes, leicht zerzaustes blondes Haar. Allein seine Präsenz machte sie nervös. „Sie wollten mich sprechen, Sir“, sagte sie ruhig. Liam sah kurz zu ihr auf, bevor er weiterarbeitete. „Ja, Emily. Unser letztes Gespräch ist noch nicht beendet. Obwohl ich wenig Zeit habe, müssen wir alle Möglic

