Tank POV Als ich Max den Gang entlanggehen sah, drehte sich mir der Magen um, und ich wünschte mir, ich hätte das Essen, das man mir gegeben hatte, nicht gegessen. Ich weiß immer noch nicht, was es war; es füllte meinen Magen und drohte nun, mit Gewalt zurückzukommen. Ich schluckte mehrmals, um den Geschmack loszuwerden. Ich leckte mir die Lippen, um den Geschmack von Kaffee zu finden, der viel besser war. Aber das Aufgewühltsein verschwand nicht vollständig. Meine kleine Dame blieb standhaft, als jedes Motorrad zum Leben erwachte. Ihre Augen ließen meine kaum los. Wenn sie es doch taten, dann nur, um meinen Körper mit ihren Augen von oben bis unten zu mustern und, wie ich vermutete, über das Laken zu lächeln, das ich trug. Ich fühlte mich unterkleidet, als ich sie ansah. Sie hatte sich

