III-3

2114 Words

Ich kehrte heim, denn ich sollte mit Robert in Rivebelle dinieren und meine Großmutter verlangte, daß vor dem Fortgehn ich an solchen Abenden mich eine Stunde aufs Bett lege; eine Ruhepause, die der Arzt von Balbec gleichfalls auf alle andern Abende auszudehnen, mir bald verordnen sollte. Man brauchte übrigens, um das Hotel zu betreten, nicht einmal die Mole zu verlassen und durch den hall, das heißt von hinten zu kommen. Kraft eines Zeitgewinnes, wie in Combray ähnlich der Sonnabend ihn immer gebracht hatte, an dem man eine Stunde früher zu Mittag aß, waren jetzt, mitten im Sommer, die Tage so lang geworden, daß die Sonne noch, wie zur Teestunde, hoch am Himmel stand, wenn man im Grand-Hôtel in Balbec die Gedecke fürs Diner auflegte. Die Schiebefenster mit den großen Scheiben, die auf de

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