Kapitel 7: Betteln

1198 Words
~Königin~ „Prinz...kannst du mir helfen? Bitte. Wenn du mir hilfst, verspreche ich dir, dass ich dich nie wieder belästigen werde. Ich werde mich aus deinem Leben zurückziehen, und du wirst mich nie wieder sehen müssen. Bitte, Prinz...ich flehe dich an.“ Ich flehte ihn an-jemanden, der mich hasste-um etwas so Demütigendes. Aber ich hielt es nicht mehr aus. Ich musste es rauslassen. Mein ganzer Körper zitterte unkontrolliert. „Wenn ich dir helfe … bist du sicher, dass du dein Versprechen halten kannst?“ „Ich bin sicher. Ich kann es tun.“ „Na gut … ich werde dir helfen.“ ~Prinz~ Nachdem ich der Königin meine Hilfe zugesagt hatte, schienen wir uns beide zueinander hingezogen zu fühlen. Sie presste ihre Lippen erneut auf meine, aber diesmal küssten wir uns mit Zungen in ihrem Mund. Ihr Kuss war unbeholfen; es musste ihr erster Zungenkuss gewesen sein. Ihre Ungeschicklichkeit machte mich fast verrückt. Wir küssten uns lange, und ich konnte hören, wie ihr Atem schwerer wurde, also zog ich mich zurück, damit sie Luft holen konnte. Dann halfen wir uns gegenseitig, unsere Kleider auszuziehen. Jetzt standen wir beide nackt im Badezimmer. Wir küssten uns leidenschaftlich und umarmten uns innig, dann verließen wir das Badezimmer und gingen direkt zum Bett. Ihre Haut war überall rosig-weiß, und ihre beiden lotosblütenartigen Brüste waren prall und voll. Ich hatte noch nie eine Frau gesehen, deren ganzer Körper so makellos schön war. Plötzlich fiel mir das Atmen schwer. Ich fuhr mit meiner Zunge über ihren ganzen Körper, von ihren Ohrläppchen hinunter zu ihrem glatten weißen Hals, immer tiefer, bis ich ihre prallen Brüste erreichte. Ich drückte sie mit beiden Händen, während mein Mund abwechselnd an ihren schönen Brustwarzen saugte. „Ahhh, mmm“, stöhnte sie. Dann fuhr ich mit meiner Zunge zu dem kleinen Loch in der Mitte, bevor ich zu den prallen Hügeln hinunterglitt. Der Duft des Fleisches der jungen Frau erfüllte die Luft, und ich konnte nicht widerstehen, zu probieren, wie süß es schmecken würde. Ohne zu zögern, spreizte ich mit meinen Fingern vorsichtig die Schamlippen, bis ich den rosa Eingang sah. Langsam führte ich meine Finger in den Eingang ein. „Ah!“ „Autsch!“, schrie sie auf. Dann schob ich meinen Finger langsam in ihren Liebeskanal, der sich nun anfühlte, als würde er meinen Finger fest umklammern. Wenn ihr Liebeskanal meinen Finger so fest umklammern konnte, wie fest würde er dann meinen eigenen umklammern? Allein der Gedanke daran ließ mein Innerstes unkontrolliert pochen. Als sie sich an meine Finger gewöhnt hatte, bewegte ich mich rein und raus und erhöhte allmählich die Geschwindigkeit, bis ihr schlanker Körper ein Stöhnen von sich gab. „Ah, mmm, das fühlt sich gut an.“ Es dauerte nicht lange, bis der süße Nektar herausfloss. Ich wechselte von meinen langen Fingern zu meiner warmen Zunge. Ich hatte das noch nie zuvor mit einer Frau gemacht... Königin war die erste Person, bei der ich meinen Mund und meine Zunge an dieser Stelle einsetzte, saugte und schluckte die ganze Süße, bis kein Tropfen mehr übrig war. Es ist wirklich duftend und süß. Ich hätte nie gedacht, dass ihr Duft so betörend sein könnte. Und dann war es Zeit, mein Glied in sie einzuführen. Sie sah mich mit glänzenden Augen an, als wollte sie es verlangen. Ich packte ihren Körper und schob ihn ein paar Mal auf und ab, dann griff ich nach der Schublade neben dem Bett. Die Kondome sind raus. Nun, da wir schon mal hier sind, lass es uns ohne machen. Ich nahm meine Männlichkeit in die Hand und rieb sie an ihrem Eingang, bevor ich die Spitze langsam in ihren Liebestunnel schob. Aber sie ging nur ein kleines Stück hinein. Ich weiß, dass ich ihr erster Mann bin, also werde ich versuchen, so sanft wie möglich mit ihr umzugehen. „Königin, halt durch. Das erste Mal wird sehr wehtun.“ „Umm.“ Dann zog ich mich am Eingang zurück und drückte erneut hinein. Ich spürte, wie ihr Jungfernhäutchen zusammen mit ihrem Schrei zerriss. „Ahhhhhh! Es tut weh! Nimm ihn raus! Boohoo!“ „Ich kann ihn jetzt nicht rausziehen, Königin. Halte noch ein bisschen durch, bald hört der Schmerz auf.“ Ich tauchte meinen Kern ein, damit sich der enge Liebesgang anpassen konnte, aber im Moment habe ich das Gefühl, dass ich es wegen der Enge, die meinen Kern umklammert, nicht mehr aushalte. „Ummmmm, so eng“, stöhnte ich. Ich bewegte mich langsam rein und raus, während sie im Rhythmus meiner Stöße stöhnte. „Ah, ahhh.“ „Königin.“ „Hmm.“ „Fühlt es sich besser an?“ „Häh? Es ist weg. Aber jetzt ist es...beängstigend.“ „Warte einfach, Königin, es wird noch intensiver.“ Nachdem ich das gesagt hatte, beschleunigte ich das Tempo meiner Stöße und machte sie noch schneller und härter als zuvor. Bang! Bang! Thud! Das Geräusch von aufeinanderprallendem Fleisch hallte wider, und der schlanke Körper unter mir zitterte bei jedem Stoß. „Ahhh“, kam ihre Stimme unterbrochen. Ich stieß noch fester zu, sodass sich ihr schlanker Körper anspannte und zuckte, während ihr süßer Nektar herausfloss und mein Glied noch sanfter gleiten ließ. „Ahhhhh“ Ihre Luststöhnen belebten mich und ließen mich noch tiefer in sie eindringen. Es dauerte nicht lange, bis ich sie erneut zur Ekstase brachte und meine Liebe vollständig in ihr entlud. „Oooooooh / Aaaaaah“ Wir stießen beide einen synchronen Laut aus. „Hmm, unglaublich, Königin. Das ist so viel“, sagte ich, während ich mein Gesicht auf ihrer prallen Brust ruhen ließ und sie sanft streichelte, um ihr zu helfen, sich zu entspannen. Dann beugte ich mich vor, um ihr Gesicht zu sehen, das noch immer etwas Verlangen zu zeigen schien, denn die Wirkung der Droge würde erst morgen früh nachlassen. „Prinz, kann ich noch einmal? Die Königin leidet noch immer.“ „Ähm, klar. Ich werde dir die ganze Nacht helfen.“ Nachdem ich das gesagt hatte, küsste ich sie wieder sanft. Diesmal tauschten wir leidenschaftliche Küsse aus, die genau den richtigen Punkt trafen. Jetzt habe ich das Gefühl, dass sie viel besser im Küssen geworden ist. „Du bist ziemlich gut, du kleiner Unruhestifter...und ich habe dir nur kurz gezeigt, wie es geht.“ Ich löste mich widerwillig von ihr, bevor ich sie ins Badezimmer trug. Sie sah mich mit großen Augen verwirrt an, schlang dann aber ihre Arme um meinen Hals. „Wohin gehst du?“ „Ich bringe dich zuerst ins Badezimmer, damit du dich waschen kannst. Vorhin habe ich mich in dir entladen und meine Flüssigkeit ist über die Beine der Königin gespritzt.“ Ich ließ sie im Badezimmer stehen. Ihre Beine zitterten immer noch, also stützte ich sie. Dann drehte ich die Dusche auf und wusch ihr vorsichtig diese Stelle. Sie versuchte, sich vor meiner Berührung zu scheuen, weil es ihr peinlich war. „Du musst dich nicht schämen...Ich habe doch schon alles gesehen, als wir gerade zusammen waren.“ „Prinz, entschuldige mich.“ „Hmm.“ „Können wir es im Badezimmer machen? Ich halte es nicht mehr aus.“ „Klar!“ „Klar! Ich kümmere mich darum.“ Danach...
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