Als wir aus dem Auto steigen, bemerke ich, wie sein Blick, von einem unbändigen Raubtierinstinkt durchzogen, mich mit einer Intensität betrachtet, die mich zugleich erregt und einschüchtert. Mit einem schnellen Schritt umrundet er das Fahrzeug und packt mich an den Armen, wodurch ich ein unwillkürliches Stöhnen von mir gebe, während ich mich an seinen muskulösen Körper drücke. „Bist du bereit, Jo?“, fragt er mit einer Stimme, die so tief und verführerisch ist, dass sie mir einen Schauer über den Rücken jagt. Ich greife nach ihm, und er enttäuscht mich nicht; mit einem leidenschaftlichen Kuss verschlingt er meinen Mund, als wäre ich das einzige, was ihm noch fehlt.
Als er meine Arme loslässt, umschlingt er mich mit einer solchen Kraft, dass ich das Gefühl habe, er wolle mich in seine sehr Essenz hineinziehen. Mit einer spielerischen Geste fasse ich an seinen Bund und reibe sanft seine Erektion an meinem Bauch. Er stöhnt in meinen Mund, und ich ziehe mich mit einem herausfordernden Grinsen zurück, während ich seine harte Männlichkeit durch die enge Jeans spüre. „Ich stehe total auf Action im Freien, aber denkst du, wir sollten das nicht drinnen fortsetzen?“ Ein schelmisches Augenrollen seinerseits begleitet den raschen Wechsel des Geschehens, als er mich umdreht, um mich vor sich hergehen zu lassen. Mit einem leichten Schlenkern der Hüften genieße ich die sensationelle Aufmerksamkeit, die mir zuteilwird, bis ich den schmerzhaft prägenden Schlag seiner Hand auf meinem Hintern spüre.
„Ich japse vor Vergnügen, als er an meine Seite tritt und die frischen Wunden massiert, die er mir gerade zugefügt hat. „Benehme dich, kleiner Kumpel“, lacht er, und in diesem Moment wird mir klar, wie angenehm es ist, diese verspielte Seite an ihm zu erleben. Es ist inzwischen gegen zwei Uhr morgens, und das Rudelhaus um uns herum ist totenstill; der Gemeinschaftsbereich ist von Dunkelheit durchzogen, nur der schwache Schein des Fernsehers, der unbeachtet vor sich hinflimmert, gibt einen Hauch von Licht ab. Offensichtlich ist dies nicht der richtige Zeitpunkt für eine Rundführung durch die Räume des Hauses. Mit einer festen Hand nimmt er meine und zieht mich nach oben, bis wir vor der letzten Tür links stehen.
Als er die Tür öffnet, zieht sich ein tiefes, bewunderndes Keuchen über meine Lippen, als ich die Größe des Raumes erfasse, der sich vor mir entfaltet. Für jemanden, der nur ein kleines Rudel führt, könnte man meinen, sein Geschmack als Alpha leidet nicht an Mangel; direkt beim Betreten erblickt man ein opulentes Himmelbett mit vier Pfosten, das mit marineblauen Seidenlaken bedeckt ist – perfekt für meine langen, fließenden Haare. Er steht in der Tür und lässt mich seinen Raum in aller Ruhe begutachten, während ein Kamin mit einem großen Liegestuhl in der Ecke einladend wirkt. Die Wände sind mit einem Bücherregal geschmückt, gefüllt mit einer Vielzahl von Büchern und skurrilen Dekorationsstücken. Die gesamte Einrichtung, der Fußboden, die Wände – alles ist in tiefen, dunklen Farben gehalten, die seine maskuline Präsenz perfekt unterstreichen.
„Keine Fenster?“, frage ich und drehe mich um, um ihn intensiver anzustarren. „Es ist schwierig, hier zu schlafen. Ich möchte nicht, dass das Sonnenlicht mich stört“, antwortet er, und ich nicke, während ich die Intensität seiner Worte spüre. Die Zeit für Spielchen ist vorbei. „Komm zu mir, Jo.“ Langsam gehe ich auf ihn zu, während wir uns gegenseitig abschätzen und nach dem besten Weg suchen, um unsere tiefsten Wünsche zu befriedigen. Ich stelle mich vor ihm auf, und mit einer entschlossenen Geste packt er mich an den Haaren, zieht mein Gesicht an seins und flüstert: „Ich werde dich hart nehmen, Jo. Beim ersten Mal, wenn du kommst, wirst du Sterne sehen. Und beim zweiten Mal, wenn du kommst, wirst du das Gefühl haben, als würdest du zum Himmel schweben.“
Er küsst mich erneut mit einer derartigen Intensität, dass ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann, nur um sich im nächsten Moment genauso schnell wieder von mir zu lösen. „Und beim dritten Mal, wenn du kommst, wirst du mir gehören.“ Mit jedem seiner Worte wird mein Atem schwerer, ein wohliges Kribbeln breitet sich in mir aus, als ich ahne, dass dieser Abend orgasmisch perfekt werden könnte. Ich greife nach seinem Körper und ziehe an seinen Haaren, um ihn zu mir zu holen, während ich gleichzeitig die Vorfreude und den unstillbaren Drang spüre. Er geht zum Bett und legt mich sanft hin, presst sich eng an meinen Körper, während mein Kleid über meine Hüften nach oben rutscht und meine untere Hälfte dem kühlen Luftzug ausgesetzt wird.
Ein leidenschaftlicher Stoß durchdringt mich, und ich spüre, wie meine Feuchtigkeit die Unterwäsche durchnässt; ein Stöhnen entfleucht mir in dem Moment des Kontakts, als er gnadenlos weiter reibt. „Bitte, Vincent“, flehe ich zwischen zitternden Atemzügen, während ich so nah dran bin, dass ich fühle, wie er sich in mir bewegt. Seine Hand gleitet an meinem Oberschenkel entlang, und als ich denke, er würde den Druck lindern, reißt er mir meine Unterwäsche vom Körper, sodass der kalte Wind über meine Schamlippen bläst.
Er erhebt sich von mir und starrt auf meine glänzende Möse, und ein Schauer der Vorfreude durchfährt mich, als er langsam mit einem Finger über mein Zentrum streicht, was mich wimmeln lässt. „So verdammt feucht“, murmelt er und schiebt nicht nur einen, sondern zwei Finger in mich, ohne sich um die kleinen Anpassungen zu kümmern, die ich mir erhofft hatte. Mein Rücken wölbt sich vor Lust, während er schnell in mich stößt und seinen Kopf senkt, um mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, was ein aufschreiendes Vergnügen aus mir herausschreit. „So verdammt süß“, flüstert er mit einem Anflug von Gier, und ich versuche, darauf zu reagieren, doch er beginnt unbarmherzig, meinen Kern anzugreifen, saugt mit unermüdlicher Hingabe an meiner Klitoris und verlangt nicht einfach nur nach meinem Orgasmus, er fordert ihn.
Während ich meinen Kopf umherwerfe und mich in der überwältigenden Welle der Lust verliere, knurrt er in meinen Unterleib, und ich greife fest nach seinem Haar, um ihn näher zu mir zu ziehen, während er meine besten Nervenbahnen trifft. Seine Finger hören nicht auf zu pumpen, und schließlich fügt er einen dritten Finger hinzu, während mir vor lauter intensiver Lust die Augen vor Vergnügen zu verschwimmen scheinen; er hatte Sterne versprochen! Meine Muschi beginnt, sich zusammenzuziehen, und mein Körper zittert in der Erwartung eines intensiven Orgasmus, der sich unaufhaltsam ankündigt.
„Ahhh, ich... ich... ich werde gleich kommen!“ Meine Stimme bricht in einem unkontrollierten Schrei, während die funkelnden Flecken vor meinen Augen in strahlend weiße Lichter übergehen, die in einem hypnotischen Tanz zu schweben scheinen, während mein Körper von einem gewaltigen Orgasmus erschüttert wird. Langsam zieht er seine Finger zurück, und die leidenschaftlichen Küsse seiner Zunge verlangsamen sich, als er beginnt, meinen Bauch hinaufzuküssen, während er sich von mir zurücklehnt und das restliche Kleid hochzieht. Als ich mich wieder zurücklehne, bricht es aus mir heraus, und ich kann nicht anders, als zu kichern, während ich seinen Nacken näher zu mir ziehe, um einen tiefen Kuss zu teilen. Der süße Geschmack meiner eigenen Erregung auf seinen Lippen ist unvergleichlich erotisch. „Du verdammter Bastard“, lache ich vergnügt, „du hast Sterne versprochen.“
Mit einem schelmischen Grinsen küsst er mich sanft auf die Lippen, bevor er aufsteht, um sich auszuziehen, und als er sein Hemd abstreift, kann ich mir nicht helfen und lecke mir die Lippen, während ich seinen makellosen, durchtrainierten Körper bewundere, der von der Sonne gebräunt ist. Die spärliche Brustbehaarung verteilt sich verlockend und führt zu dem sexy Streifen, der zu seinem prächtigen Geschlechtsteil hinabführt – oh Mann, so eine anziehende Linie kann ich einfach nicht widerstehen. Er öffnet seine Hose und lässt sie über seine muskulösen Oberschenkel gleiten, wodurch sein beeindruckendes Glied sichtbar wird, das er so selbstbewusst zur Schau stellt. Oh mein Gott, das ist zu viel für mich. Ich kann nicht anders, als vor lauter Erwartung meine Lippen zu lecken.
„Siehst du etwas, das dir gefällt, Jo?“, fragt er mit einem verführerischen Funkeln in den Augen, aber anstatt zu antworten, spreize ich meine Beine weiter und präsentiere ihm meine Mitte. Seine Augen verdunkeln sich vor Begierde, als er sich dem Bett nähert. Mit einem schelmischen Fuß setze ich ihn in seiner Bewegung fest, bevor er mir zu nahe kommen kann. „Leg dich auf den Rücken, Alpha.“ Er knurrt und entfernt meinen Fuß, klettert über mich, während er aktiv meine Präsenz ignoriert. Oh nein, Sir. Ich lasse meine Beine fest um seine Hüften schließen und drücke kräftig auf seine Schultern, drehe meinen Körper um, bis er unter mir liegt. Der schockierte Ausdruck in seinem Gesicht lässt mich schmunzeln, während ich meine Nässe an seinem erigierten Schwanz reibe. Ein schmerzhafter Schlag trifft meinen Hintern, und ich spüre das Bedürfnis, sofort zu reagieren.
„Hier bist du nicht derjenige, der das Sagen hat, Jo“, sagt er mit einer Mischung aus Autorität und Lust, während ich meine Reibung unterbreche und meine Hüften anhebe, um ihn direkt an meiner Öffnung zu positionieren. Mit einem herausfordernden Blick nehme ich ihn langsam auf; die Dicke ist ein köstlicher Schmerz, und meine Augen fliegen vor der intensiven Empfindung auf und zu. Als ich zur Hälfte auf ihm bin, hält er weiterhin meine Hüften fest und stößt so tief in mich, dass ich schreie – sowohl aus Schmerz als auch aus purem Vergnügen. Seine Bewegungen werden brutal und unbarmherzig, und ich verliere schnell die Kontrolle über meinen Körper.
Als er merkt, dass ich schwächer werde, dreht er uns um, zieht seinen Schwanz heraus und grinst mich herausfordernd an, bevor er mich erneut küsst und sich mit voller Wucht in mich hineinrammt. Wir kämpfen um die Dominanz, und jeder Stoß ist kräftiger als der vorherige. Und ich liebe jede Sekunde davon, während die Geräusche unserer Leidenschaft durch den Raum hallen und ich nach mehr lechze. Ich versuche, meine Stimme zwischen unseren kraftvollen Stößen zu beruhigen, und hebe meine Hände, um durch sein Haar zu fahren, damit er sich ganz auf mein Gesicht konzentrieren kann.
„Ich dachte, du wolltest mich ins Paradies bringen, Alpha?“ Seine Augen verfinstern sich, als sein Wolf beginnt, die Kontrolle zu übernehmen, und ich kann nicht anders, als innerlich zu lächeln. Er packt meine Hände grob und hält sie über meinem Kopf, während ich mich wehre, doch seine andere Hand umklammert meine Hüfte und immobilisiert mich vollkommen. „Du hast danach gefragt, Jo“, sagt er mit trügerischer Ruhe, bevor die unerwartete Kraft in mich eindringt und ich schreie. Wenn er mich nicht festhalten würde, wäre ich mit der Intensität seiner Bewegungen bereits halb aus dem Bett gerutscht. Sein hämmernder Rhythmus wird grober, und meine Schreie werden lauter, während ich kaum noch meine Atmung kontrollieren kann.
Meine Muschi beginnt zu zucken, und meine Beine zittern unkontrollierbar unter dem Druck seines Übergriffs. „Komm für mich, Jo“, knurrt er, und seine Geschwindigkeit bleibt unverändert. Der Klang seiner Stimme, vermischt mit dem Tier in ihm, bringt mich über den Rand des Abgrunds. Ich schreie auf, meine Stimme bricht, als mein Orgasmus mich erfasst und ich mich ihm vollkommen hingebe, während er seine Bewegungen verlangsamt, aber die Kraft bleibt spürbar. „Spürst du es, Jo?“, kann ich ihm nicht antworten, da ich das Gefühl habe, schwerelos zu sein; ich fühle mich tatsächlich schwerelos! Ich nicke halbherzig, und sein herzhaftes Lachen hallt in meinen Ohren.
Als ich beginne, zu einem klaren Gedanken zurückzukehren, zieht er sich heraus und positioniert sich in einer dominanten Pose. „Knien dich jetzt auf Hände und Knie.“ Mühsam erhebe ich mich auf meine Ellenbogen und versuche, meine Atmung zu regulieren. „Ich frage nicht zweimal, verdammtes Stück“, sagt er mit einem gefährlichen Unterton. Langsam drehe ich mich um und knie mich nieder, während mein Partner sich bereit macht, mich in Besitz zu nehmen; meine Muschi tropft vor Verlangen. Ein scharfer Klaps hallt durch den Raum, und ich stöhne schmerzerfüllt auf, gefolgt von einem weiteren. „So eine gute kleine Hündin, ganz nass und rot vom Benutzen.“
Es gibt nicht genügend Worte, um die Vielzahl der Gefühle zu beschreiben, die mich durchströmen; ich liebe Dirty Talk, aber er bringt es auf eine Weise, die mich gleichzeitig erregt und gleichzeitig verabscheuungswürdig ist. Wäre ich bei klarem Verstand, würde ich ihn zur Hölle schicken, doch im Moment spüre ich nur das berauschende Summen der Paarungsbindung, während er auf das Bett klettert und sich über mich schwingt, und seine Wärme lässt meinen Körper in der bestmöglichen Weise erzittern. Er greift nach meinen Brüsten, kneift sanft an meinen Nippeln und flüstert heiße Worte über mein Ohr, die meine Sinne überwältigen.
„Du gehörst jetzt mir“, flüstert er mit einem tiefen, raumgreifenden Knurren, während seine Spitze gerade mal den Widerstand meines Eingangs durchbricht, und ich spüre, wie ein Schauer der Vorfreude durch meinen Körper jagt. In einem unaufhörlichen Spiel der Lust knabbert er an meinem Ohrläppchen, seine Stimme ist ein verführerisches Raunen: „Sag es, Jo, sag mir, dass du mein bist.“ An diesem Punkt bin ich so atemlos, dass ich kaum mehr Worte fassen kann, doch ich weiß, dass er meine Antwort verlangt, als wäre sie das einzige, was ihn zurückhält. „Ich bin... ich bin dein, Alpha“, keuche ich schließlich, und in dem Moment, in dem ich diese Worte ausspreche, stößt er erneut tief in mich ein, und mein Schrei entfaltet sich, so laut wie meine Erschöpfung es erlaubt.
Er verstrickt mein Haar in seiner starken Faust, während er mich gnadenlos nimmt, und ich kann nicht anders, als mich in seinen rhythmischen Stößen zurückzubewegen, jede verbleibende Energie in jede Bewegung zu investieren, die mich näher an den Abgrund des Vergnügens bringt. „Ja, mach weiter, Jo, FICK! Du fühlst dich so verdammt gut an“, raunt er, während seine Knurren mit jedem kraftvollen Stoß intensiver und wilder werden. Ich spüre, wie sich der Druck in ihm aufbaut, und mir wird bewusst, dass er kurz davor ist, den Höhepunkt zu erreichen. „Markiere mich, Vincent! Markiere mich jetzt, bitte!“
Plötzlich durchbohren seine scharfen Eckzähne meinen Hals, und eine Welle reiner Ekstase überflutet meinen Körper; ich stöhne, schreie und keuche in einem einzigen Atemzug, als wir in einem leidenschaftlichen Höhepunkt miteinander verschmelzen. Ich falle erschöpft aufs Bett, und er folgt mir direkt, unser beider Atem schwer und unregelmäßig in der warmen, nach Körper duftenden Luft. Er zieht sich von meiner schmerzenden, überstrapazierten v****a zurück, küsst sanft seine Markierung, als wäre sie ein geheiligtes Zeichen, bevor er über meine Schulterblätter hinweg küsst und seine Lippen die Haut berühren.
Ich atme tief in das Kissen, während sich eine beruhigende Ruhe in meinem Körper ausbreitet und der süße Schlaf mich sanft hinfortträgt, als würde ich in eine andere Welt entglitten, in der nur wir beide existieren, gebannt in einem Netz aus Leidenschaft und tiefem Verständnis füreinander.