Einen Moment lang war sie kurz davor zuzugeben, wie sehr sie sich für ihre Gefühle ihm gegenüber schämte... doch seine Kälte und sein gleichgültiger Blick vertrieben alles, was sie ihm sagen wollte. Trotz der Grausamkeit, die sie in seiner Stimme spürte, gelang es ihr, ihren Mut zusammenzunehmen und ihm mit derselben Kälte zu begegnen. „Hast du vergessen, dass dies mein Haus ist... genauso wie deines?“, fragte sie kühl. Ihre Antwort überraschte ihn, doch er schaffte es, seine Emotionen zu kontrollieren, während er auf sie zuging. „Ich dachte, du magst diese Hütte nicht... Was hat sich jetzt geändert?“ Sie hatte das Bedürfnis, ihm eine Ohrfeige zu geben und ihm ins Gesicht zu schreien: „Siehst du denn nicht die Liebe in meinen Augen? Spürst du nicht, was in mir vorgeht?“ Doch stattdessen

