Carlos erstarrte an seinem Platz, als er Isabella sah. Sie hielt eine Taube in der Hand, deren Leben sie kaltblütig auslöschte... Vor diesem grausamen Anblick kam ihm nur das Bild seiner geliebten Ruby in den Sinn. Seine Pupillen weiteten sich, und alles, was er voller Verzweiflung hervorbringen konnte, war: „Isabella... verdammt noch mal!“ Er konnte Isabellas brennenden Atem hören und den Hass in ihren Augen sehen. Mühsam schluckte er seinen Speichel hinunter. „Isabella... lass sie frei!“ Sie runzelte die Stirn vor Zorn: „Ich werde sie freilassen, aber nicht bevor ich ihre Seele genommen habe!“ Carlos versuchte, die Nerven zu behalten, während er seine Fäuste mit aller Kraft ballte. Er unterdrückte seine Wut und sagte in einer künstlichen, angespannten Ruhe: „Ich werde alles tun, was d

