Die Tür knallte mit der Wucht eines Sturms auf. Cassian und Calder stürmten herein, feral glühende Augen, Zähne gefletscht, Alpha-Wut rollte in Wellen von ihnen ab. Seraphinas Körper zitterte noch auf den Seidenlaken, Schenkel feucht und bebend, der Mund des Königs hatte sie am Rande des Höhepunkts zurückgelassen. Sie fuhr hoch, riss das schwarze Laken hoch, um ihre Brüste zu bedecken, Herz hämmerte so hart, dass sie nicht sagen konnte, ob es Angst, Scham oder der unvollendete Orgasmus war, der immer noch zwischen ihren Beinen pochte. Alaric erhob sich langsam, gelassen, Schwanz immer noch d**k und glänzend, unbeeindruckt von seiner Nacktheit. Seine sturm-grauen Augen glitten zu seinen Söhnen, verengten sich. Für einen Herzschlag blitzte reine Wut über sein Gesicht – wie wagten sie, unge

