KAPITEL 18 BETRÜGER

935 Words

Ich ging in Alinas Gästebad, Gedanken an sie gingen mir nicht aus dem Kopf. Wie sie unter meinen Händen einschlief, ihre glatte, glänzende Haut, weich wie Baumwolle. Wie sie, als ich sie hochhob und aufs Bett legte, meine Hand ergriff, ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht, das im Mondlicht glänzte. Wie sie aufgeregt aufwachte, süß wie ein kleiner Welpe. Und als sie sich in eine Decke wickelte? Verdammt, sie sah aus wie Zuckerwatte. Ihre Gedanken und der Anruf, den ich erhalten hatte, waren immer noch in meinem Kopf, und geistesabwesend öffnete ich die Dusche. Verdammt! Es gab kein Wasser. Verdammt, ich musste vor halb zehn dort sein, und es war wahrscheinlich schon Viertel vor neun. Ich wickelte mir ein Handtuch unter den Bauch und ging zu Alinas Schlafzimmer, um zu fragen, ob ich noch

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