Kapitel 15 Leise schlich Pauls Drache durch das Camp. Er wollte kein Risiko eingehen und drückte seine verletzte Gefährtin fest an seinen Körper. Am Rande des Camps angekommen warf er einen Blick über die Schulter. Ein finsterer Blick trat in seine Augen, als er Raffvin sah, der sich mit mehreren Kriegern unterhielt. Er musste sich beherrschen, um nicht laut aufzubrüllen. Bald, versprach Paul ihm. Bald werden wir ihn töten. Paul glaubte, dass es eher die kleine weiche Hand war, die seine Brust streichelte und ihn an seine Prioritäten erinnerte, als sein Versprechen, das seinen Drachen dazu bewegte, sich umzudrehen und in dem dunklen Wald zu verschwinden. Sobald er das Gefühl hatte, dass er weit genug entfernt war, breitete er seine Flügel aus und hob ab. Er schickte einen stillen Ruf an

