Morian taumelte und fiel in dem weichen Sand auf alle Viere, als Raffvins Drache sie losließ und neben ihr landete. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht. Es hatte sich aus dem Knoten gelöst, als sie durch die heftigen Winde, die ihnen entgegengeschlagen hatten, auf die Insel zugeflogen waren. Schmerzerfüllt schrie sie auf, als Raffvin sie am Arm packte und grob nach oben und neben sich zerrte. Sie wischte ihre freie Hand an ihrem Gewand ab, um den Sand loszuwerden, der an ihrer Handfläche klebte, bevor sie sich die dichten schwarzen Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. Der Wind blies hier zwar nicht mehr so stark, aber immer noch stark genug, um ihr das Haar wieder in die Augen zu blasen. „Wo ist es?“, fragte er ungeduldig und schüttelte sie. Morian riss ihren Arm weg und wich taumelnd einen S

