Als ihn der Menschenmann verspottete, sah Raffvin rot. Eine unkontrollierbare Wut breitete sich in ihm aus. Als er das letzte bisschen Selbstbeherrschung verlor, entglitt ihm auch die Kontrolle über seinen Drachen. Er war zu lange gequält worden. Die Dunkelheit zerfraß seine Seele. Raffvin hatte sich gegen die Frau gewendet, die seine wahre Gefährtin gewesen wäre und sie eines brutalen Todes sterben lassen, anstatt um sie zu kämpfen oder sie mit dem anderen valdierischen Krieger namens Trevon zu teilen, der ebenfalls ihr wahrer Gefährte gewesen war. Die Frau war Vox’ Tante gewesen. Raffvin hatte sie kennengelernt, als sie noch sehr jung gewesen war, zu jung, um seine Gefährtin zu werden. Sein Drache und sein Symbiont hatten vom ersten Moment an, als sie sie gesehen hatten, gewusst, dass

