Es ist nur der erste von vielen.

1049 Words

Als sie am Strand ankamen, hielt Alessandro das Pferd an. Abril war von dem ruhigen Meer fasziniert, die Wellen bewegten sich wie Arme und bildeten einen perlmuttfarbenen Schaum. Etwas weiter entfernt sah sie einige Boote, die sich dem Hafen näherten, und mehrere Möwen, die im Meer fischten. Die Landschaft war wunderschön. Abril hätte sich niemals vorstellen können, dass sie eines Tages einen solchen Ausblick genießen könnte. Sie hatte sich damit abgefunden, ihr ganzes Leben eingesperrt zu verbringen, ihre einzigen Momente der Freiheit waren in jenem kleinen Haus in einer Ecke des königlichen Palastes. Sie hatte niemals den Wunsch verspürt, hinauszugehen oder gar frei zu sein, denn sie wusste nicht, was Freiheit bedeutete. Ohne es zu merken, liefen ihr Tränen über die Wangen. Alessandro s

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