Im Besitz der Smiraldi-Brüder

671 Words
Maya Mein Vater verkaufte mich im Tausch gegen einen Platz bei den gefährlichsten Zwillingsbrüdern der Mafia. Ich wurde zu ihrem Objekt, gezwungen, jeden ihrer Wünsche zu erfüllen. So verdreht die Lage auch ist, ich habe keine Wahl, als zu gehorchen. Denn ich gehöre ihnen. Rechtmäßig beansprucht mit dem Segen meines Vaters. So bleibe ich still, Arme und Beine an ein Kreuz gefesselt. Ich habe den Kampf längst aufgegeben. „Du darfst nicht kommen, bis ich es dir erlaube“, sagt Rossi mit einem neunschwänzigen p***s in der Hand. Der Raum riecht nach ihm. Zeder und etwas Gefährliches. Mein Kopf hängt gesenkt, während ich auf den Boden starre und ihm zuschaue, wie er hinter mir Kreise zieht. Ich bin völlig nackt und in seinen Fesseln. Er besitzt mich heute Nacht. Rossi kommt zurück nach vorn und hebt mein Kinn an, sodass ich ihn anstarren muss. Seine dunkelbraunen Augen haben die gleiche Farbe wie seine Haare. Volle Lippen, die mich zutiefst quälen und mich innerlich zerreißen. „Du gehörst mir, meine Tochter.“ Er lässt die neun Schwänze an meinem Hals entlang bis zu meinem Dekolleté gleiten, bis er meine Mitte umfasst, und ich unterdrücke einen Aufschrei. Ich weiß, dass ich keinen Laut von mir geben darf. „Jeder Teil von dir gehört mir.“ Ich schaue auf und erwidere seinen Blick. „Ich gehöre dir“, antworte ich. Rossi tritt hinter mich und ich spüre seine ganze Präsenz, als er sich näher zu mir beugt. „Wenn du mir nicht gehorchst, wirst du bestraft“, flüstert er mir ins Ohr und verbindet mir die Augen. Ich presse die Augen zusammen und nicke. „Aber zuerst …“ Ein lauter Peitschenknall erfüllt die Luft. Ich unterdrücke einen Schrei und krümme mich vor dem Aufprall der neun Schwänze auf meinem Rücken. Es brennt auf meiner Haut. „Nun beginnen wir.“ Mein Körper versteift sich, als seine Finger auf meinen Pobacken ruhen. Er drückt sie fest zusammen und schiebt einen Finger in meinen After. Ich unterdrücke ein Schluchzen und balle die Faust, als sein Finger beginnt, in meinen Anus einzudringen. Meine Zehen krallen sich, als er einen weiteren Finger hineinschiebt. „So, hm?“, stöhnt Rossi und dringt mit den Fingern hart in meinen Arsch ein. Ich unterdrücke Schluchzer, überwältigt von dem brennenden Gefühl in meinem After, während er mich hart durchfickt. Mit jedem Stoß dehnt er die Wände meines Afters. Seine Handfläche krallt sich in meine v****a. Feucht und bereit für ihn. Mein Hals schmerzt, ich unterdrücke meine Stöhnen, als Rossi beginnt, meine Klitoris zu reiben. Es fühlt sich so verdammt gut an. Meine Muskeln spannen sich vor Erregung an, und Zittern durchfährt meinen Körper. Ich atme erleichtert auf, als er seine Finger aus meinem After zieht. Aber ich weiß, dass er noch lange nicht fertig mit mir ist. Ich warte noch eine Minute, höre nichts als seine Schritte und habe keine Ahnung, was als Nächstes passiert. Rossi war schon immer unberechenbar. Anders als sein Zwillingsbruder Rosso. Es dauert ein paar Sekunden, bis ich meinen eigenen Atem spüre und ihn wieder in meiner Nähe spüre. Sein kühler Atem unter meiner Scham. Meine Augen verdrehen sich, als ich leise wimmere. Rossis Zunge spreizt meine Schamlippen. Oh Gott. „Honigwabe“, haucht er gegen meinen Oberkörper. Ich ziehe meine Handgelenke fest an der Kette, als er beginnt, sich an meiner Muschi zu laben, als hätte er danach gehungert. Seine Zunge ist überall. Sie spreizt, leckt … kostet … öffnet mich. Es wird immer schwerer, meine Stöhnen zu unterdrücken, meine Handgelenke und Knöchel schmerzen vom Kampf, mich von der Lust zu befreien. Rossi hält meine Pobacken fest und spreizt meine Beine vollständig, während er mich verschlingt. Er leckt meine Muschi mit all seiner Hingabe und stöhnt dabei. Er schiebt einen Finger in mich hinein und ich schreie laut auf, da ich mich nicht länger zurückhalten kann. „Du wirst bestraft werden, meine Tochter“, grunzt Rossi und schiebt mir einen weiteren Finger in die Muschi. Dann verliere ich den Verstand.
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