Einhundertzehn – Feurige Leidenschaft

1265 Words

NATHANIEL STORM „Wird Raya alleine zurechtkommen?“ Sie deutete auf einen weißen, flachen Gegenstand in meiner Schublade. „Babyphone. Dem Geräusch nach schläft sie noch.“ Ihre Finger streichelten meinen Hinterkopf. „Ich habe auch deine Tür abgeschlossen.“ „Unglaublich“, strahlte ich, setzte den Kuss jedoch nicht fort. Stattdessen beschäftigten sich meine Lippen mit einem anderen Teil ihrer Haut. Innerhalb von Sekunden küsste ich jeden Zentimeter ihrer Arme und meine Ohren genossen den Klang ihres leisen Lachens, denn diese Stellen waren ihre Kitzelstellen. Als ich entschied, dass ich ihr genug nachgegeben hatte, ging ich zum entscheidenden Punkt ihrer Erregung über. Mit leicht fließendem Körper nahm ich die Enden ihres Kleides mit meinen Lippen auf. Während ich das Kleidungsstück nac

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