Einhundertvier – Eine Chance auf ein neues Leben

2053 Words

SARAH PIERCE Es kostete mich viel Mühe, aber schließlich konnte ich mich von den vielen Stunden quälender Albträume befreien, die mich niedergehalten hatten. Doch obwohl das Piepen und Surren um mich herum mich dazu aufforderte, die Augen zu öffnen, hatte ich Angst davor. Denn beim letzten Mal hatte mich Nathaniels Anwesenheit so sehr erschreckt, dass ich Worte schrie, die ihn definitiv verletzten. Ich wollte diese Dinge nicht sagen. Als ich ihn sah, erwachte Verzweiflung in mir, und mein Körper und meine Seele wollten sich nur noch verstecken. Ich schätze, dieser böse Mann hatte recht. Ich werde Nathaniel vielleicht nicht mehr als den Mann sehen können, den ich liebe. Jedes Mal, wenn ich ihn ansehe oder auch nur seine Stimme höre, werde ich mich an die zermürbenden Tage erinnern müsse

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