SARAH PIERCE „Ist es … Ist es meine Mutter?“, spottete er mit einem Timbre, das den Schmerz in meiner Stimme nachahmte. „Meine Mutter. Hmm. Meine Mutter. Ich bin Sarah. Ich bin so verdammt schlau.“ Er verspottete mich weiter. „Schau mich an. Ich bin so schlau und geil auf Nathaniel. Ich bin so –“ „Halt die Klappe!“, schrie ich aus vollem Herzen. „Halt die Klappe, du Mörder!“ „Schreist du mich an?!“, schrie er zurück und die Aura seiner Boshaftigkeit kehrte in den Raum zurück. „Sarah Pierce. Sei vorsichtig. Nimm mich verdammt noch mal nicht als selbstverständlich hin.“ „Vor so einem Niemand wie dir habe ich keine Angst“, antwortete ich und stellte mich auf die Füße, damit er mich nicht zertrampelte. „Du bist ein Narr, der glaubt, eine Frau verliebt sich in ihn, wenn er ins Zimmer pinkel

