Lyras Perspektive Wir bewegten uns durch die Stadt und Elias ging zügig, ohne einem geraden Weg zu folgen. Wir bogen immer wieder in verschiedene Straßen ein und liefen Schleifen. Ich wusste zwar nicht, was er vorhatte, aber ich vertraute ihm, dass er uns sicher ans Ziel bringen würde. „Was ist mit all euren Autos passiert?“, fragte ich. „Die meisten anderen Rudelmitglieder haben sie genommen und ein paar wurden auch während des Angriffs zerstört“, sagte er. „Ich kann nicht glauben, dass sie euer Rudel gefunden haben. Elias, das ist alles nur meinetwegen passiert. Wäre es nicht einfacher, wenn du allein wärst?“, fragte ich und blieb stehen. Er schaute sich in der Nähe um, bevor er etwas entspannter wurde, näher zu mir trat und seine Hände auf meine Arme legte. „Lyra. Du bist meine Gef

