Elias' Perspektive Es dauerte nicht lange, bis Lyra und ich in dieser Nacht einschliefen. Wir hatten den Großteil des Tages draußen verbracht, sodass die Erschöpfung uns schnell eingeholt hatte. Aber ich wünschte wirklich, alles wäre so friedlich geblieben. In den frühen Morgenstunden vor der Dämmerung wurde ich dann allerdings durch Lyras Schreien geweckt. Sie erschreckte mich fast zu Tode. Ich drehte mich zu ihr und sah, wie sie sich heftig auf ihrer Seite des Bettes hin und her warf. Ihr Körper war bereits schweißgebadet. Ich packte ihre Schultern und versuchte, sie wachzurütteln. Egal, was für ein Albtraum sie genau hatte, es war definitiv eine ernste Situation. Ich hatte sie schon durch einige schlechte Träume begleitet, aber keiner war jemals so extrem gewesen. Ich rief ihren Na

