RACHEL Ich bin in meine Eigentumswohnung gezogen. Sie ist bereits möbliert, sodass ich nur noch die wichtigsten Vorräte kaufen muss. Ich ging in den Supermarkt, um ein paar Einkäufe zu erledigen. Ich kaufte alles, was ich brauchte. Als ich aus dem Aufzug stieg, runzelte ich die Stirn. Mein Patenonkel stand vor meiner Wohnung und wartete dort auf mich. Er hielt einen Blumenstrauß in der Hand, was mich erschaudern ließ. „Sind die Blumen für mich?“, fragte ich mich. „Warum bist du hier und was machst du hier?“, fragte ich ihn. „Ich wollte nur nachsehen, ob es dir hier gut geht“, antwortete er. „Mir geht es gut. Das siehst du doch, oder?“, fuhr ich ihn an. „Für dich“, sagte er und reichte mir die Blumen. Ich wollte sie nicht annehmen, aber er drückte sie mir selbst in die Hand. Er dreh

