KAPITEL NEUNUNDZWANZIG

787 Words

KAPITEL NEUNUNDZWANZIG Sie standen am überfüllten Flughafen, zum Umfallen müde. Aber sie wollten diesen letzten Moment noch einmal auskosten, noch einmal eng beieinander zu stehen, Seite an Seite zum letzten Mal. „Mein Flieger geht zuerst“, sagte Keira mit Blick auf ihren Bordpass. „Kommst du zurecht?“ „Natürlich.“ Er lächelte traurig. „Ich werde shoppen gehen und jede Menge Croissants kaufen für meine Familie daheim.“ „Das erinnert mich an etwas.“ Sie holte das Geschenk für Pippa aus der Tasche und reichte es ihm. „Für deine Schwester.“ „Irgendwie ist es überholt, meinst du nicht? War es nicht als Dankeschön gedacht, weil sie uns wieder zusammengebracht hat?“ „Ich bin ihr dennoch sehr dankbar dafür. Wir hatten anschließend eine tolle Zeit zusammen und das hatten wir nur ihr zu verda

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