Kapitel elf: Heimkehr

1615 Words

Ashtons Sicht Das Terminal roch nach Bodenwachs und billigem Kaffee. Ich rückte meinen Handgepäckkoffer zurecht, der Riemen schnitt in meine ohnehin schon angespannte Schulter. Neben mir stand Yasmin wie eine Mauer aus Schweigen. Sie sah mich nicht an; ihr Blick ruhte durch die Scheibe auf einer 777, die zur Startbahn rollte. „Der Flug hat eine Stunde Verspätung“, sagte ich. Meine Stimme klang emotionslos, selbst für mich. „Ich kann die Fluggesellschaft immer noch anrufen, Yasmin. Wir können jetzt sofort hier weggehen.“ Sie blinzelte nicht. „Wir haben das schon bis zum Erbrechen durchgekaut, Ashton.“ „Es ist Neuseeland“, sagte ich und trat ihr näher, um sie dazu zu bringen, mich anzusehen. „Es ist ruhig. Wenn ich zurück nach L.A. gehe, wird es laut. Ich habe eine Rechnung zu begleichen

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