Kapitel Sieben: Einsame Straße

1173 Words

Amelias Sicht Klopf, klopf, klopf. Ein heftiges Klopfen an der Scheibe riss mich aus einem Schlaf, in den ich unbewusst gefallen war. „Ma’am, alles in Ordnung?“, fragte er, seine Stimme durch das Glas gedämpft. Ich kurbelte das Fenster herunter und ließ die kühle Luft hereinströmen, während ich heftig den Kopf nickte, um seine Frage zu beantworten. Der Lichtkegel der Taschenlampe, der wohl Mühe hatte, durch das getönte Glas zu dringen, traf endlich meine Augen. Ich kniff die Augen zusammen und wandte den Blick ab. Ich rieb mir die Augen und versuchte, die letzten Reste des Schlafs abzuschütteln. „Guten Abend, Ma’am“, sagte der Polizist und senkte endlich den Lichtkegel. „Es gab eine Meldung über ein Auto, dessen Motor seit drei Stunden läuft.“ „Drei Stunden?“, keuchte ich, das Wort

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