Kapitel 40: Sie brechen

1545 Words

DESDEMONA Ich setzte mich sofort links neben sie auf und starrte in den leeren Raum. Mein Herz machte einen kurzen Schlag. Ich wusste nicht, ob ich froh oder traurig sein sollte, dass er weg war. Meine nackten Füße berührten den kalten Boden. Ich umarmte mich selbst. Zum ersten Mal würde ich frei sein. Dachte ich zumindest. Laura platzte herein und lehnte sich gegen die Tür. „Was machst du da? "Glaubst du etwa, jetzt, wo die Alpha weg ist, kannst du dich wie Luna benehmen?", grinste sie. „Mach dich nicht lächerlich und geh sofort in die Küche.“ Mir wurde es klar. Warum hatte ich gedacht, ich wäre frei, solange Laura noch da war? „Du hast deine Freunde mitgebracht und glaubst immer noch, du könntest hier kostenlos wohnen. "Erbärmlich." Ja, erbärmlich. Freiheit ist nichts, was man einfa

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