DESDEMONA Als Alpha Alaric mich berührte, hielt ich den Atem an. Mein Herz raste, und mein Blick huschte umher. Ich wagte es nicht, ihm in die Augen zu sehen, aus Angst vor dem, was ich dort erblicken könnte. „Geh!“, sagte er mit kalter, scharfer Stimme. Ich rannte durch den Korridor, um der Anspannung zu entfliehen. Meine Füße berührten kaum den Boden, meine Brust hob und senkte sich heftig. Das Bild der beiden Alphas brannte sich in mein Gedächtnis ein. Ich hatte alles gesehen, wie die beiden sich selbst betrachteten. Ich wollte keinen Ärger riskieren. Als ich durch den Korridor zurück zum Trainingsgelände ging, packte mich eine Hand und zerrte mich in eine Ecke. „Ahh!?“, schrie ich auf, als ich mit geschlossenen Augen gegen die Wand gedrückt wurde. Mir stockte der Atem, Panik stieg

