Kapitel 31 TOD INNEREM

1375 Words

Desdemona Sein Blick brannte unter meiner Haut, er ruhte auf meinen Brüsten. Schnell versuchte ich, sie mit meiner Hand zu bedecken, doch er packte sie fast sofort. Ich wich langsam zurück und drehte mich um. Der Mann war verschwunden, meine Brust entspannte sich. Aber er war so schnell verschwunden. Er war eben noch hier gewesen. Könnte er immer noch um die Ecke lauern und mich beobachten? Alpha Alaric packte mein Kinn und zwang meinen Blick zurück zu sich. Er berührte eine meiner Brüste, und ich erstarrte, mein Bein zitterte. „Warum tropfst du im Wasser? Willst du mich verführen?“, fragte er, während er sich näherte und mir unter die Haut flüsterte. „N… o“, das Wort schnitt mir in der Kehle, als er meine harte Brustwarze berührte. „Ugh… oh…“ Ich erstarrte, als ein lautes Stöhnen mei

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