Kapitel 22: Wortlos

1225 Words

DESDEMONA Meine Hand zitterte, mein Herz raste. Er drückte mich aufs Bett und flüsterte mir ins Ohr: „Du hältst so wenig von mir, Desdemona.“ Er biss mir ins Ohr, sodass mir ein Schauer über den Rücken lief. Meine Lippe zitterte, meine Stimme war zittrig. „Ich … ich wurde getäuscht.“ „Wann hörst du endlich auf mit all diesen Lügen, Mona?“, fragte er. Er schlug mit der Faust aufs Bett, und mein Körper wurde taub, als ich die Augen schloss. Ich wollte, dass er mir nur dieses eine Mal glaubte. Er hob mein Kinn an, seine Hand umfasste mein Gesicht, während er mich anstarrte. Langsam öffnete ich die Augen, und seine Blicke brannten mir jedes Mal in den Augen. „Was bist du, Mona?“, flüsterte er, und ich wurde kreidebleich. Ich fragte mich, was er damit meinte. Schnell wandte ich den Blick

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