Victor: Wie ich das Star-Mädchen der Schule gefickt habe 2

1010 Words
2027/3/5 (Fortsetzung) Verdammt, ich habe eine Sekunde gezögert, das hab ich wirklich. Aber dieser Blick in ihrem Gesicht – pure, unverfälschte Lust, Aufregung und Verlangen. Sie wollte, dass ich sie nochmal schlage. Es war eine klare Aufforderung. Aber mein Gehirn schaltete sich wieder ein. Ich ging ein paar Szenarien in meinem Kopf durch, schnell wie die Hölle, und landete bei einem soliden Plan. Sie rieb sich immer noch an mir, Augen geschlossen, total darin versunken. Perfekt. Ich holte mein Handy raus, öffnete die Kamera, drückte auf Aufnahme. Dann stellte ich es gegen einen Stapel Bücher in der Nähe. Perfekter Blick auf alles, was gleich passieren würde. Das würde gut werden. Ava war immer noch dabei, Augen zu, Atem wurde tiefer. Kein Zweifel, sie kam richtig in Fahrt davon. Ich griff hoch, umfasste ihre Kehle mit meiner Hand. Ein leises Stöhnen entwich ihr, und sie fing an, sich schneller und härter zu reiben. „Sag mir, wenn du nah dran bist“, murmelte ich und lockerte meinen Griff für eine Sekunde, damit sie atmen konnte. Sie nickte, ein schnelles Rucken ihres Kopfs. Verstanden. Von da an wechselte ich ab: Ich würgte sie, dann schlug ich sie hart genug, dass es brannte, aber nicht so sehr, dass es ihre Konzentration brach. Sie war in ihrer eigenen Welt aus verdrehter Lust. „Oh Gott, ich komm gleich“, keuchte sie, viel zu laut für eine Bibliothek. „Noch nicht“, knurrte ich. Sie wollte kommen, aber sie wollte auch den Schmerz. Und ich merkte, dass ihre Aktionen einen Schalter in mir umgelegt hatten, eine echte sadistische Ader geweckt. Ich wollte sie zappeln sehen, sich winden in diesem süßen Punkt zwischen Qual und Lust. Aber ich wollte es zu meinen Bedingungen, nicht nur ihr Reiben an mir. Ich schubste sie runter. Erwischte sie auf dem falschen Fuß. Sie landete auf dem Rücken, Rock hochgerutscht, diese durchnässten Panties direkt da, zur Schau gestellt. Ich bewegte mich über sie, ragte über ihr auf. Als ich auf ihren „perfekten“ Körper runtersah, schossen mir eine Million Möglichkeiten durch den Kopf. „Du willst einen Orgasmus?“, fragte ich. Sie nickte. „Aber du willst, dass ich dir wehtue auch?“ Noch ein Nicken. Ein grausames Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. „Ich mach beides“, sagte ich ihr. „Bis ich mit dir fertig bin, wirst du um Gnade betteln.“ „Nein, du kannst nicht...“, fing sie an, aber ich unterbrach sie mit einer schnellen, scharfen Ohrfeige. „Du sagst mir nicht, was ich nicht kann“, sagte ich, meine Stimme kalt und fest. „Von jetzt an sage ich dir, was du tust. Verstanden?“ Sie antwortete nicht sofort. Brauchte Überzeugung, hm? Gut. Ich strich mit einer Hand an ihrer Seite entlang, unter ihren Rock, neckte mich langsam ihren Oberschenkel hoch zu dieser tropfenden Muschi. Meine andere Hand schloss sich wieder um ihre Kehle. „Ich sagte, ich sage dir, was du tust, und du tust es. Verstehst du?“, knurrte ich, meine Finger strichen über ihre triefenden Panties. Sie stöhnte laut. Zu laut. Ich bewegte meine Hand von ihrer Kehle, schlug sie über ihren Mund, um den Ton zu dämpfen. „Du wirst alles tun, was ich sage. Nick mit dem Kopf, wenn du verstehst.“ Ich zog meine Hand wieder über ihre Panties. Sie stöhnte, dann nickte sie. Ich lächelte. Schob meine Hand direkt unter ihre Panties. Noch ein lautes Stöhnen, gedämpft von meiner Hand. „Sei leise, Schlampe“, knurrte ich und bewegte meine Hand von ihrem Mund zurück zu ihrer Kehle. Dann fing ich an, mit ihr zu spielen. Diese tropfnasse Muschi. Sie stöhnte lauter, als ich sie näher an den Rand brachte. „Ich hab dir gesagt, du sollst leise sein!“, fauchte ich, zog meine Hand von ihrer Kehle und schlug sie hart, vier schnelle Male. „Wenn du nicht leise bleibst, lass ich dich so. Für immer. Direkt am Rand.“ Ich warnte sie. Sie versuchte, ihre Muschi härter gegen meine Hand zu drücken, aber ich zog zurück, nur leichter Kontakt. Necken. „Wenn du leise bleibst, kriegst du alles, was du willst. Und vielleicht mehr“, grinste ich. Sie nickte wieder, signalisierte, dass sie es versuchen würde. Ich streichelte sie, vermied sorgfältig ihre Klit, nur um mit ihr zu spielen. Dann, einen Moment später, berührte ich sie endlich. Und kniff rein. Hart. Ihr Mund flog auf, um zu schreien, aber dann erinnerte sie sich an meine Worte. Klappte ihn zu, nur ein ersticktes Stöhnen entwich. „Zieh dich aus“, befahl ich und zog meine Hand aus ihren Panties. Sie zögerte, ein Blitz von Angst in ihren Augen. Für eine Sekunde dachte ich, sie würde es nicht tun. Aber ihre Geilheit siegte. Eine Sekunde später zog sie ihre Klamotten aus. Komisch, ich hatte sie nie wirklich angesehen vorher. Sie war so lange meine Bully gewesen, alles, was ich sah, war Hass. Sogar wenn meine Freunde über ihr Aussehen geredet haben, hab ich nur zugestimmt, whatever. Aber jetzt? Als sie sich auszog, sich mir komplett entblößte, sah ich es endlich. Sie war absolut, unbestreitbar atemberaubend. Sie stand da, vor mir, errötend, ein bisschen beschämt, nur in ihrer Unterwäsche. Mitten in der Bibliothek. „Ich sagte, zieh dich nackt aus, nicht rumstehen in deiner Unterwäsche“, schnappte ich. Sie zuckte zusammen, zog schnell ihren BH und Panties aus. Endlich komplett enthüllt. „Gib mir diese Panties“, befahl ich. Sie reichte mir schnell das triefnasse Stoffstück. „Mach den Mund auf.“ Ich knüllte ihre Panties zusammen. In der Sekunde, als ihr Mund aufging, stürzte ich mich vor, stopfte den nassen Klumpen tief rein. „Du kannst nicht allein leise sein“, erklärte ich und sah ihren schockierten Ausdruck. „Also muss ich sicherstellen, dass du leise bleibst. Würdest nicht so erwischt werden wollen, oder?“ Es war rhetorisch, aber sie schüttelte trotzdem den Kopf. „Dann lass uns anfangen.“ Ich kicherte. Und dann stürzte ich mich auf sie.
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