Archer saß mit Lana in Xaviers Arbeitszimmer, die Hände nachdenklich verschränkt. Xavier sah sie mit verschränkten Armen von seinem Schreibtisch aus an. „Du kannst mich nicht daran hindern, meine Luna mit zu meinem Rudel zu nehmen“, argumentierte Archer vehement. Lana schlug die Hände zusammen, als sie Xaviers Blick auf sich spürte. „Sie ist eine meiner besten Kriegerinnen. Ich kann sie nicht einfach gehen lassen. Wir müssen erst jemanden ausbilden, der ihren Platz einnimmt. Und hast du sie überhaupt gefragt, ob sie gehen will?“ antwortete Xavier. „Natürlich will sie gehen. Sie ist meine Gefährtin! Wer würde nicht mit seiner Gefährtin gehen wollen? Vor allem, wenn es bedeutet, eine Luna zu werden, ein Titel, der den Status eines Kriegers eindeutig übertrifft.“ Archer wies darauf hin un

