„Brave junge Leute“, bemerkte der Advokat. „Sie werden glücklich werden. Gehen auch wir, Giocondi!“ — und er vertauschte seinen Siegerkranz mit dem Strohhut. Die zehn Arbeiter griffen nach ihren Musikinstrumenten. Sie nahmen den Advokaten und seinen Begleiter in ihre Mitte und geleiteten ihn unter den Klängen der Arbeiterhymne zur Treppengasse. Vor dem Café „zum heiligen Agapitus“ war alles auf den Beinen und schüttelte die Fäuste; aber niemand wagte sich heran. Der Advokat sagte: „Wir gehen unter dem Schutze des Volkes, Giocondi. Welche große Sache!“ „Besonders für dich, Advokat, der du gewiß unter dem Schutze des Volkes in die Arme einer Choristin gehst.“ Der Advokat schmunzelte. „Ich gehe zum Doktor Capitani, — da er ja behauptet, daß ich Zucker habe.“ „Verflucht, das ist kein Ver

