KAPITEL EINUNDZWANZIG

1449 Words

KAPITEL EINUNDZWANZIG Als Keri den Konferenzraum betrat, war sie völlig außer Atem. Das halbe Revier hatte sich vor dem Bildschirm versammelt. Sie schob sich zwischen den Kollegen hindurch, um besser sehen zu können. Rainey stand, mit einem Mikrophon im Gesicht, vor der Kamera. Er sah müde und erschöpft aus. Er war nervös, aber fest entschlossen. „Ich wende mich an den Menschen, der meine Tochter entführt hat. Ich werde tun, was Sie wollen. Ich werde Sie treffen, wo Sie wollen und ich werde jede Summe bezahlen. Ich will einfach nur meine Tochter wieder haben. Ich bitte Sie, ich flehe Sie an. Ich werde alles tun. Lassen Sie meine kleine Jessi gehen. Das ist alles, was ich sagen wollte.“ Damit drehte er sich um und ging zurück zum Haus. Blitzlichter fluteten den Bildschirm, Reporter rief

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