KAPITEL NEUNUNDZWANZIG

1436 Words

KAPITEL NEUNUNDZWANZIG Als Keri vor dem Haus stand, dachte sie tatsächlich noch einmal über ihre Entscheidung nach. Ihr Gefühl war ganz und gar nicht gut. Sie saß in ihrem Wagen zwei Häuser weiter und sah durch ihr Fernglas. Das Haus war ein kleiner Wohnkomplex mit etwa sechs Wohnungen. Sie lagen im ersten Stockwerk über den Garagenstellplätzen. Die Wohnungen waren so dicht aneinander, dass er hier unmöglich einen Teenager unbemerkt in seine Wohnung tragen konnte. Außerdem waren die Wohnungen sehr klein. Wenn sie noch am Leben war, hätte sie längst jemand gehört. Wenn sie nicht mehr am Leben war, würden die Nachbarn die Leiche vermutlich langsam riechen. Keri war überrascht, wie emotionslos sie darüber nachdachte. Darüber kann ich mir später Gedanken machen. Jetzt muss ich Jessica fi

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD