[Chapter 2] - ängstliche Atmosphäre

577 Words
Ich hörte ein furchtbares Geräusch. Ich öffnete meine Augen und sah mein Handy genervt an. Ich schaltete den Wecker ab und stand langsam auf. Ich zog mich um, putzte meine Zähne und alles was nötig war und ging bereits hinaus. Ich atmete die frische Luft ein und ging zu Fuß auf den Weg zur high School. Ich hatte keine Lust da ich in nicht einmal 2 Wochen eine Klausur in deutsch schreiben würde und deshalb viel lernen und aufpassen müsste. Als ich ankam und bereits vor der Schule war ging ich nach rechts und lehnte mich an die Mauer an. Ich hatte noch 10 Minuten. Na Super. Ich sah in die Luft und schloss meine Augen. Ich kann einfach nicht mehr. Ich würde jetzt am liebsten einfach nur in meinem Bett liegen und die Wand anstarren. Oder einfach die ganze Zeit nur schlafen. So würde ich wenigstens etwas Pause von der Realität bekommen. Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich etwas weiter entfernt, einen Jungen der mich anstarrte. Er hatte pechschwarze Haare und trug alles schwarz. Ich sah in sein Gesicht und stellte fest das er relativ gut aussah. Jedoch hatte er eine Seite die mich sehr misstrauisch werden ließ. Zumindest sah es so aus. Er bemerkte wohl das ich ihn ebenfalls ansah jedoch sah er nicht weg sondern lächelte mich an. Ich lächelte verwirrt zurück und sah plötzlich das er auf mich zukam. Ich runzelte die Stirn und als er ankam fing er auch noch zu sprechen an. ,,Hey.", sagte er locker. Ich sagte dasselbe und vermeidete Augenkontakt. ,,Ich bin erst vor kurzem hier eingezogen und neu hier, könntest du mir vielleicht die high School zeigen?", sagte er und sah mich fragend und lächelnd an. Okay das ist sehr komisch. In diese Schule sind mindestens 400 Schülerinnen und Schüler, in der 12., mindestens 80. Und er kommt zu mir und fragt mich? Da stimmt doch etwas nicht. ,,Eh ja klar kann ich machen.", sagte ich und er sah mich dankend an. ,,danke, ach und übrigens: ich bin Logan. Logan Marshall.", sagte er und grinste. Das gruselige war das er mir, während er sprach, die ganze Zeit in die Augen gesehen hat. ,,schön dich kennenzulernen, ich muss jetzt los es müsste bald klingeln.", sagte ich lächelnd und wollte gerade gehen als er mich mit seiner Stimme aufhielt. ,,Warte.", sagte er. ,,Wie ist dein Name?", fragte er mich und ich war kurz überfordert. ,,Summer.", sagte ich und ging auch schon davon. Komischer Typ. ** Ich schlaf gleich ein. Ich sitze nämlich gerade trotz das es erst die zweite Stunde ist, in Geschichte und wir sehen uns gerade einen dämlichen Film an. Ich spürte wie mein Handy vibrierte und sah mich um, um sicher zu gehen das keiner hier her sieht. Ich nahm mein Handy aus meiner Hosentasche und sah das mich diese Unbekannte Nummer schon wieder anrief. Ich runzelte die Stirn und legte auf. Aber es vibrierte schon wieder. Die Schulklingel ertönte zu meinem Glück und ich nahm schnell meine Bücher und mein Handy und ging aus der Klasse. Ich hob ab und redete. ,,Wer auch immer du bist, wenn du nicht aufhörst diese Nummer anzurufen, werde ich zur Polizei gehen!", sagte ich wütend und legte auf. Und nach nicht einmal 3 Minuten bekam ich eine Nachricht. Von derselben Nummer die mich anrief. ,,nimmst du dich vor der ängstlichen Atmosphäre nicht in Acht, läufst du um dein Leben und spürst den Sieg der schmerzhaften Macht." Fortsetzung folgt...
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