KAPITEL 59 – „DAS, WAS ICH NIE GESAGT HABE“

1204 Words

Ich zischte leise auf, als das Wattepad meine Wange berührte. Luther hielt sofort inne. „Tut mir leid“, murmelte er mit dieser tiefen, sanften Stimme, die so gar nicht zu dem großen, kraftvollen, furchteinflößenden Alpha passte, den alle anderen in ihm sahen. Sein Daumen stützte meinen Kiefer und hob mein Gesicht an, sodass das Licht auf die Wunde fiel. Er war so vorsichtig … zu vorsichtig. Es zog sich etwas in meiner Brust zusammen. „Glaubst du, er glaubt mir?“, flüsterte ich. „Wegen Nigel?“ Luthers Blick huschte zu mir. „Absolut.“ Er zögerte … dann fügte er leise hinzu: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass du jemals mit so einem Kerl zusammen sein könntest.“ „Ich auch nicht“, hauchte ich. Unsere Blicke trafen sich. Nicht auf die beiläufige Art von Blickkontakt. Nein – diesmal

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