Kapitel 49

1023 Words

Leilas Sicht Stunden vergingen, und bald war der nächste Tag da. Ich wachte an diesem Morgen nicht nur bedrückt, sondern auch völlig nervös auf. Die Morgenstunden des nächsten Tages vergingen, und ich schmachtete in meinem Käfig, meine Hoffnung schwand mit jeder Stunde. Später am Nachmittag, als ich in meiner Zelle auf und ab ging, erklang draußen ein Tumult. Schwere Schritte hallten durch die Gänge, gefolgt von metallischem Klirren und Schlüsselgeklapper. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als sich die Käfigtür quietschend öffnete. Überrascht hielt ich inne, um zu sehen, wer es war, doch da erblickte ich eine Gestalt. Sie war rau und unheimlich. Mein Herz begann zu klopfen, und ich konnte nicht anders, als tief durchzuatmen. Ein Mann von imposanter Statur trat vor mich, seine Augen bl

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